30/04/25

Gijon - VWD 2025 - Tag 1

Hola Gijon...und Start mit Suche nach einer Autowerkstatt, die sich trotz Feiertag am 1.Mai, den armen Ausländern erbarmt.


 
Dann ging es ans Unterkunft finden, Parkplatzproblem lösen, Auspacken und Erkundschaften...
 


...und langsam trudelte (fast) die ganze Mannschaft ein.
 


Noja...endlich Meer

Am Morgen war die Stromversorgung wieder aufrecht. Wir verabschiedeten uns vom Gebirge und brachen in Richtung Atlantik auf.



Endlich Meer...und die erste Vorhut des VC Eferding traf ein.
 



Auf der Fahrt nach Gijon legten wir noch eine Nacht Pause am Strand von Noja ein.

29/04/25

Tranquilo...Castillo de Samitier

An diesem ruhigen, stromfreien und absolut traumhaft sonnigen Abend wanderten wir noch zum Castillo de Samitier.


Die Ruinen der Befestigung und der Kapelle befinden sich auf einem Felsvorsprung, der einen herrlichen Blick in die Weite bietet.
 
 
Auf der einen Seite verläuft der Cinca River, der in einer engen Schlucht, die Stauseen von Mediano und El Grado verbindet.
 
 
Auf der anderen Seite blickt man auf die wunderschöne weite Landschaft mit den Pyrenäen im Hintergund.
 
 


Am Abend wurde klar, das genügend Bargeld und eine Stirnlampe immer von Vorteil sind.

28/04/25

Aínsa-Sobrarbe

Black Out in ganz Spanien?
 
 
Im kleinen Dörfchen Aínsa haben wir davon nichts mitbekommen...
 


...erst die deutsche Vespabekanntschaft von unterwegs, die ebenfalls in Ainsa Pause einlegte, machte uns auf das Szenario in ganz Spanien aufmerksam. Aber hier am Land waren alle ruhig und gelassen...
 


Aínsa-Sobrarbe, manchmal auch nur Aínsa, ist eine aus der Kleinstadt Aínsa sowie mehreren Dörfern und Weilern (pedanías) bestehende nordspanische Gemeinde in der Provinz Huesca in der Autonomen Gemeinschaft Aragón. Der alte Ortskern mit seinem großen Hauptplatz (Plaza Mayor) wurde als Kulturgut eingestuft.
 

Provinz Huesca

Nach einem kurzen intensiven Zwischenstopp am Zoll bei der Ausreise aus Andorra, ging es über mehrere Pässe in die wunderschöne Provinz Huesca.
 




Unendliche Weiten von Lärchenwäldern, Molasse und Mergel...und wir trafen erstmals auf eine kleine Vespadelegation aus Deutschland, die auf Achse nach Gijon unterwegs sind.




27/04/25

Andorra

Mit kurzer Hose vom sonnigen Barcelona quer durch Katalanien Richtung Pyrenäen.

Schneebedeckte Gipfel ließen uns in der 1023m hoch gelegenen Hauptstadt Andorra de Vella wieder andere Temperaturen erahnen.
 
 
 
Und wir hatten recht, warm eingepackt erkundeten wir die Shoppingmeile im Steuerparadies.
 





 
Andorra ist ein demokratischer Staat mit eigenem Parlament, Parteien und Regierung.
Eine Besonderheit gibt es aber, die kein anderes Land der Welt hat: Die Funktion des Staatsoberhauptes teilen sich zwei ausländische Amtsträger. Das sind der französische Staatspräsident und der spanische Bischof von Urgell. In Andorra bezahlt man mit dem Euro, obwohl das Land nicht zur EU gehört. Eine eigene Armee kann der kleine Staat nicht finanzieren. Deswegen steht er unter dem militärischen Schutz der Nachbarländer Frankreich und Spanien.

26/04/25

Vespa World Days 2025 - Gijon/Spanien



Vamos...und los geht's Richtung Genua.





Besuch Schloss D'Albertis und Aquarium gestrichen. Warum die Einheimischen alle kleine Miniautos fahren, war uns schnell klar - keine Parkmöglichkeiten für unseren Opelbus.
 
 

Chaos und laaanges Warten bis wir endlich auf der Fähre einchecken konnten...dafür gut geschlafen und ausgeruht in Spanien aufgewacht.